16.09.2026
B19 bei Breitungen: Anschluss Nord wird vollständig gesperrt
Die Sanierung der Bundesstraße 19 bei Breitungen macht Fortschritte. Auf der rund vier Kilometer langen Ortsumfahrung zwischen den Anschlussstellen Breitungen Nord und Fambach/Breitungen Süd wird derzeit die Fahrbahn erneuert. Nach Angaben der Straßenbauverwaltung liegen die Arbeiten im Zeitplan und könnten bei geeigneter Witterung noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.
Für Autofahrer steht allerdings eine weitere Änderung bevor: Mit dem Wechsel der Baustelle auf die andere Fahrbahnseite soll der Anschluss Breitungen Nord vollständig gesperrt werden.
Spurwechsel ab 21. September
Bislang konzentrieren sich die Arbeiten auf die Fahrbahn in Richtung Eisenach. Auf der gesamten Strecke werden vier Zentimeter der Deckschicht sowie acht Zentimeter der darunterliegenden Binderschicht entfernt und anschließend neu asphaltiert. Zusätzlich werden die Bankette instand gesetzt.
Am Montag, 21. September, soll die Baustelle planmäßig auf die gegenüberliegende Straßenseite wechseln. Der Verkehr in Richtung Meiningen wird dann einspurig über den bereits erneuerten Abschnitt geführt.
Mit diesem Bauabschnitt ändert sich auch die Verkehrsführung am Anschluss Breitungen Nord. Dort wird es vorübergehend weder möglich sein abzufahren noch in Richtung Meiningen auf die B19 aufzufahren. Der Anschluss wird während dieser Phase vollständig gesperrt.
Breitungen Süd/Fambach bleibt zunächst offen
Als Alternative steht der Anschluss Breitungen Süd/Fambach zur Verfügung. Dieser soll bis zum Ende der übrigen Arbeiten auf der Bundesstraße geöffnet bleiben. Erst zum Abschluss der Baumaßnahme ist vorgesehen, auch dort den noch ausstehenden Fahrbahnbereich zu erneuern.
Für Autofahrer, die aus Richtung Meiningen nach Eisenach unterwegs sind, bleibt die bereits bestehende Umleitung erhalten. Sie verlassen die B19 bei Fambach und fahren über Breitungen sowie die alte B19 nach Barchfeld. Hinter Barchfeld geht es anschließend wieder auf die heutige Bundesstraße.
Schwerverkehr soll Breitungen meiden
Ursprünglich war während der Sanierung sogar eine vollständige Sperrung der Bundesstraße vorgesehen. Dadurch wäre der Verkehr in beiden Richtungen durch Breitungen geführt worden. Diese Variante konnte nach Angaben von Bürgermeister Ronny Römhild verhindert werden.
Für Lastwagen aus Richtung Meiningen gilt eine weiträumigere Umleitung über die Rhön. Damit soll insbesondere verhindert werden, dass zusätzlicher Schwerverkehr durch Breitungen fährt. Fahrzeuge über 3,5 Tonnen, die entgegen der vorgesehenen Verkehrsführung durch den Ort fahren, müssen mit Polizeikontrollen rechnen.
Rund 2,5 Millionen Euro für die Sanierung
Die B19-Ortsumfahrung Breitungen wurde Anfang der 1990er-Jahre gebaut und 1993 für den Verkehr freigegeben. Mehr als drei Jahrzehnte später erhält sie nun auf größeren Abschnitten einen neuen Fahrbahnbelag.
Der Bund investiert nach Angaben der Straßenbauverwaltung rund 2,5 Millionen Euro in die Sanierung einschließlich der beiden Anschlussbereiche.
Ursprünglich war damit gerechnet worden, dass sich die Arbeiten bis ins kommende Jahr ziehen könnten. Die beteiligten Bauunternehmen planen jedoch einen Abschluss noch 2026. Entscheidend dafür bleibt das Wetter, da niedrige Temperaturen die Asphaltarbeiten erschweren oder unmöglich machen können.
Quelle: inSüdthüringen.de, „Breitungen Nord bald komplett gesperrt“, Ulricke Bischoff, 16. September 2026.
Originalartikel bei inSüdthüringen.de
Für Autofahrer steht allerdings eine weitere Änderung bevor: Mit dem Wechsel der Baustelle auf die andere Fahrbahnseite soll der Anschluss Breitungen Nord vollständig gesperrt werden.
Spurwechsel ab 21. September
Bislang konzentrieren sich die Arbeiten auf die Fahrbahn in Richtung Eisenach. Auf der gesamten Strecke werden vier Zentimeter der Deckschicht sowie acht Zentimeter der darunterliegenden Binderschicht entfernt und anschließend neu asphaltiert. Zusätzlich werden die Bankette instand gesetzt.
Am Montag, 21. September, soll die Baustelle planmäßig auf die gegenüberliegende Straßenseite wechseln. Der Verkehr in Richtung Meiningen wird dann einspurig über den bereits erneuerten Abschnitt geführt.
Mit diesem Bauabschnitt ändert sich auch die Verkehrsführung am Anschluss Breitungen Nord. Dort wird es vorübergehend weder möglich sein abzufahren noch in Richtung Meiningen auf die B19 aufzufahren. Der Anschluss wird während dieser Phase vollständig gesperrt.
Breitungen Süd/Fambach bleibt zunächst offen
Als Alternative steht der Anschluss Breitungen Süd/Fambach zur Verfügung. Dieser soll bis zum Ende der übrigen Arbeiten auf der Bundesstraße geöffnet bleiben. Erst zum Abschluss der Baumaßnahme ist vorgesehen, auch dort den noch ausstehenden Fahrbahnbereich zu erneuern.
Für Autofahrer, die aus Richtung Meiningen nach Eisenach unterwegs sind, bleibt die bereits bestehende Umleitung erhalten. Sie verlassen die B19 bei Fambach und fahren über Breitungen sowie die alte B19 nach Barchfeld. Hinter Barchfeld geht es anschließend wieder auf die heutige Bundesstraße.
Schwerverkehr soll Breitungen meiden
Ursprünglich war während der Sanierung sogar eine vollständige Sperrung der Bundesstraße vorgesehen. Dadurch wäre der Verkehr in beiden Richtungen durch Breitungen geführt worden. Diese Variante konnte nach Angaben von Bürgermeister Ronny Römhild verhindert werden.
Für Lastwagen aus Richtung Meiningen gilt eine weiträumigere Umleitung über die Rhön. Damit soll insbesondere verhindert werden, dass zusätzlicher Schwerverkehr durch Breitungen fährt. Fahrzeuge über 3,5 Tonnen, die entgegen der vorgesehenen Verkehrsführung durch den Ort fahren, müssen mit Polizeikontrollen rechnen.
Rund 2,5 Millionen Euro für die Sanierung
Die B19-Ortsumfahrung Breitungen wurde Anfang der 1990er-Jahre gebaut und 1993 für den Verkehr freigegeben. Mehr als drei Jahrzehnte später erhält sie nun auf größeren Abschnitten einen neuen Fahrbahnbelag.
Der Bund investiert nach Angaben der Straßenbauverwaltung rund 2,5 Millionen Euro in die Sanierung einschließlich der beiden Anschlussbereiche.
Ursprünglich war damit gerechnet worden, dass sich die Arbeiten bis ins kommende Jahr ziehen könnten. Die beteiligten Bauunternehmen planen jedoch einen Abschluss noch 2026. Entscheidend dafür bleibt das Wetter, da niedrige Temperaturen die Asphaltarbeiten erschweren oder unmöglich machen können.
Quelle: inSüdthüringen.de, „Breitungen Nord bald komplett gesperrt“, Ulricke Bischoff, 16. September 2026.
Originalartikel bei inSüdthüringen.de