17.09.2026
Altenbreitungen: Rhönklub sucht Erinnerungen an die historische Kapelle
Die kleine Kapelle in Altenbreitungen hat eine lange Geschichte – doch längst ist noch nicht alles über das denkmalgeschützte Gebäude bekannt. Der Rhönklub Zweigverein Breitungen möchte deshalb weitere Erinnerungen, alte Fotos und Geschichten zusammentragen, um bestehende Lücken in der Chronik zu schließen.
Beim Tag des offenen Denkmals konnten Besucher die Kapelle zuletzt auch von innen erkunden. Trotz regnerischen Wetters nutzten nach Angaben des Rhönklubs rund 60 Menschen diese Gelegenheit. Dabei konnten sie nicht nur das Erd- und Obergeschoss besichtigen, sondern auch einen Blick in das Dachgeschoss und auf das dortige Uhrwerk werfen.
Interesse auch über Breitungen hinaus
Unter den Gästen waren sowohl Einwohner aus Breitungen als auch Besucher aus zahlreichen Orten der Umgebung. Einige Breitunger nutzten die Gelegenheit erstmals, das Gebäude von innen kennenzulernen, obwohl ihnen die Kapelle vom Vorbeifahren bereits seit Jahren bekannt war.
Auch aus Helmers, Niederschmalkalden, Schmalkalden, Immelborn, Bad Salzungen, Barchfeld, Bad Liebenstein und Ruhla kamen Interessierte. Sogar Besucher aus Heringen machten sich auf den Weg nach Altenbreitungen.
Kleines Gebäude mit langer Vergangenheit
Mit einer Länge von lediglich sechs Metern und einer Breite von fünf Metern gehört die Kapelle zu den kleinsten denkmalgeschützten Gebäuden in Breitungen. Ihre Geschichte reicht nach Angaben des Rhönklubs bis in das 12. Jahrhundert zurück.
Über die Jahrhunderte erlebte das Gebäude verschiedene Veränderungen und Nutzungen. Gerade darüber möchte der Verein nun mehr erfahren: Wer lebte möglicherweise einmal in der Kapelle? Wie wurde das Gebäude früher genutzt? Welche besonderen Ereignisse verbinden die Menschen im Ort mit diesem Haus?
Alte Fotos und persönliche Erinnerungen gesucht
Der Rhönklub hofft deshalb auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Gesucht werden historische Fotografien ebenso wie persönliche Erinnerungen, Erzählungen und Hinweise über frühere Bewohner oder die unterschiedlichen Nutzungen der Kapelle.
Dabei können auch vermeintlich kleine Informationen wertvoll sein. Zusammengenommen könnten sie helfen, bislang unbekannte Teile der Geschichte des historischen Gebäudes zu rekonstruieren und für kommende Generationen festzuhalten.
Wer Informationen oder alte Aufnahmen besitzt, kann sich bei Elke Treisch beziehungsweise beim Rhönklub Zweigverein Breitungen melden. Hinweise können unter dem Stichwort „Kapelle“ per E-Mail an info@rhoenklub-Breitungen.de geschickt werden.
Quelle: inSüdthüringen.de, „Wer kennt Geschichten zur Kapelle?“, Redaktion, 17. September 2026.
Originalartikel bei inSüdthüringen.de
Beim Tag des offenen Denkmals konnten Besucher die Kapelle zuletzt auch von innen erkunden. Trotz regnerischen Wetters nutzten nach Angaben des Rhönklubs rund 60 Menschen diese Gelegenheit. Dabei konnten sie nicht nur das Erd- und Obergeschoss besichtigen, sondern auch einen Blick in das Dachgeschoss und auf das dortige Uhrwerk werfen.
Interesse auch über Breitungen hinaus
Unter den Gästen waren sowohl Einwohner aus Breitungen als auch Besucher aus zahlreichen Orten der Umgebung. Einige Breitunger nutzten die Gelegenheit erstmals, das Gebäude von innen kennenzulernen, obwohl ihnen die Kapelle vom Vorbeifahren bereits seit Jahren bekannt war.
Auch aus Helmers, Niederschmalkalden, Schmalkalden, Immelborn, Bad Salzungen, Barchfeld, Bad Liebenstein und Ruhla kamen Interessierte. Sogar Besucher aus Heringen machten sich auf den Weg nach Altenbreitungen.
Kleines Gebäude mit langer Vergangenheit
Mit einer Länge von lediglich sechs Metern und einer Breite von fünf Metern gehört die Kapelle zu den kleinsten denkmalgeschützten Gebäuden in Breitungen. Ihre Geschichte reicht nach Angaben des Rhönklubs bis in das 12. Jahrhundert zurück.
Über die Jahrhunderte erlebte das Gebäude verschiedene Veränderungen und Nutzungen. Gerade darüber möchte der Verein nun mehr erfahren: Wer lebte möglicherweise einmal in der Kapelle? Wie wurde das Gebäude früher genutzt? Welche besonderen Ereignisse verbinden die Menschen im Ort mit diesem Haus?
Alte Fotos und persönliche Erinnerungen gesucht
Der Rhönklub hofft deshalb auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Gesucht werden historische Fotografien ebenso wie persönliche Erinnerungen, Erzählungen und Hinweise über frühere Bewohner oder die unterschiedlichen Nutzungen der Kapelle.
Dabei können auch vermeintlich kleine Informationen wertvoll sein. Zusammengenommen könnten sie helfen, bislang unbekannte Teile der Geschichte des historischen Gebäudes zu rekonstruieren und für kommende Generationen festzuhalten.
Wer Informationen oder alte Aufnahmen besitzt, kann sich bei Elke Treisch beziehungsweise beim Rhönklub Zweigverein Breitungen melden. Hinweise können unter dem Stichwort „Kapelle“ per E-Mail an info@rhoenklub-Breitungen.de geschickt werden.
Quelle: inSüdthüringen.de, „Wer kennt Geschichten zur Kapelle?“, Redaktion, 17. September 2026.
Originalartikel bei inSüdthüringen.de